Pécheurs a Poissy
Versteigerung Hotel Drouot 17.03.1910, Nr. 105 bis; [...], Carl Sachs, Breslau bis August 1939 (ab Oktober 1935 als Depositum Sachs im Kunsthaus Zürich, ab Mai 1939 im Kunstmuseum Basel); verkauft über Fritz Nathan an Georges Wildenstein, Paris; [...]; Paul J. Sachs ab ca. 1947; ab 1965 Legat Paul Sachs im Fogg Art Museum Cambridge; Harvard Art Museums.
Chronique des Arts Nr. 13 vom 26.3.1910, S. 104; Daniel Wildenstein, Catalogue raisonné, Bd. V, Lausanne 1991, Nr. D 435; Monika Tatzkow: „‘Es schwimmen aber ja im Kunsthandel eine Menge Arbeiten [...] herum aus den Sammlungen aus-gewiesener oder geflohener Leute‘“, in: Fluchtgut – Geschichte, Recht und Moral, hg. von Peter Mo-simann und Beat Schönenberger, Berlin 2014, S. 37-51.; Tessa Rosebrock: „‘[...] und wird mir der in der Schweiz befindliche Kunstbesitz genommen, bin ich völlig mittellos‘. Die Sammlung Carl Sachs in Zürich, Basel und Luzern“, 2023, S. 83 in: tranfer – Zeitschrift für Provenienzforschung und Sammlungsgeschichte, Bd. 2, 2023.
Externer Link article/view/101802
Abb. sh. | Illustration cf.
Harvard Art Museums: Externer Link (dort mit fehlerhaftem Datum der Auktion im Hotel Drouot | there with incorrect date of the auction at the Hotel Drouot).