Geschichte der deutschen Höfe seit der Reformation. Dritte Abtheilung: Geschichte der Höfe des Hauses Braunschweig in Deutschland und England. Die Hofhaltungen zu Hannover, London und Braunschweig. Fünfter Theil
Vorbesitz: Bernhard Stern, ab 1916: Bernhard Szana (1867–1927)
Vorbesitz: Sowohl der Sohn von Bernhard Stern-Szana, Alexander Stern, ab 1916: Alexander Szana (1892–1945), als auch seine Ehefrau Adele Stern, ab 1916: Adele Szana (geb. Bunzl, 1872 – vor 08.05.1945), waren ab 1938 als jüdisch verfolgt
Vorbesitz: Collection R.
Vorbesitz: Zamek Czocha (Burg Tzschocha)
Vorbesitz: Seminarium Historii Kultury Polskiej
Es ist bisher nicht feststellbar, wer der letzte rechtmäßige Eigentümer nach Bernhard Stern-Szana und vor einem möglichen NS-verfolgungsbedingten Entzug war, Alexander Stern-Szana, Adele Stern-Szana - oder gegebenenfalls eine andere Person oder Institution.
Die Bibliothek des Herzog Anton Ulrich-Museums hat das Buch im Oktober 2001 aus Privatbesitz erworben.
Zu Bernhard Stern: Externer Link ; zu Alexander Stern: Externer Link ; zu Bernhard und Adele Stern: Daniela Mathuber, Walking into Spiderwebs I: Der mundtot gemachte Jesus. ostBLOG. Abgerufen am 10. März 2026 von Externer Link ; zur Familie Stern: Stern, Bernhard, in: Österreichisches Biographisches Lexikon, ÖBL 1815-1950, Bd. 13 (Lfg. 60, 2008), S. 224. Abgerufen am 10. März 2026 von Externer Link ; zu Adele Szana: Adele Szana, in: Yad Vashem. Abgerufen am 10. März 2026 von Externer Link ; Zum Tode Bernhard Szanas: "Bernhard Szana gestorben", in: Neues Wiener Abendblatt v. 20. September 1929, online in: ANNO. Abgerufen am 10. März 2026 von Externer Link ; zu Alexander Stern: Stern, Alexander, in: Österreichisches Biographisches Lexikon, ÖBL 1815-1950, Bd. 13 (Lfg. 60, 2008), S. 222. Abgerufen am 10. März 2026 von Externer Link
Herzog Anton Ulrich-Museum
Kunstmuseum
des Landes Niedersachsen
38100 Braunschweig
Deutschland